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Momo's
Arbeit als
Behinderten-Begleithund |
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Ich bin schon mit 12 Wochen in die Hundeschule zur Welpenstunde gegangen. Als ich 10 Monate war, kam ich dann zum Junghunde-Training, um dort die Basisausbildung zu machen. Diese beinhaltet die Übungen "Sitz", "Platz" und "Fuß" an der Leine. Danach ging es dann weiter mit der Einweisung in die Unterordnung, die zusätzlich das "Sitzen-bleiben" während man sich entfernt, "Sitz", "Platz" und "Fuß" ohne Leine und das Herankommen mit dem Ruf "Hier" umfasst. Zudem lernte ich mich sicher im Verkehr zu bewegen. Am Ende dieser Ausbildung, habe ich am 27.04.2002 die Begleithundeprüfung gemacht. Ich habe sie mit Bravour bestanden und das habe ich auch meinem Frauchen zu verdanken, die mir mit sehr viel Geduld und ohne Zorn soviel beigebracht hat. Um meinem Frauchen
zu helfen, habe ich inzwischen gelernt das Handy, die Schlüssel
und die Leine zu holen. Türen kann ich auch öffnen - wenn
ein Band dranhängt oder ich dagegen springe. Manchmal ziehe ich
meiner Claudia auch die Socken aus oder trage etwas in einem Korb herum
- ich hab' extra einen für mich, den ich tragen kann. Ich kann
auch auf Kommando Bellen. Das muss ich tun, wenn mal mein Frauchen nicht
an eine Klingel an einem Haus ran kommt. Viele andere Dinge lerne ich
gerade noch, damit ich Claudia noch besser helfen kann. Momo's
Fotogalerie zur
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©Claudia Mollo
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