Ich bin Jugend-
und Heimerzieherin mit einer Zusatzausbildung zur Fachlehrerin an Sonderschulen
für Geistigbehinderte. Darüber hinaus habe ich ein Universitätsstudium
absolviert und alss "Fachkraft für Tiergestützte Therapie
und Tiergestützte Fördermaßnahmen" abgeschlossen.
Meine erste Ausbildung
habe ich 1990 abgeschlossen. Mein Anerkennungsjahr danach, machte ich
in einem Sonderschulkindergarten.
Das Thema meiner Abschlussarbeit war "Basale
Stimulation" nach Andreas Fröhlich
Sie steht zur Ansicht als PDF-File zur Verfügung (bitte Copyright
beachten!).
Diese Arbeit faszinierte mich so sehr, dass ich entschied, weiter in
diesem Bereich arbeiten zu wollen. Dies konnte ich nur mit einer Zusatzausbildung,
die ich dann 1998 abschloss.
Leider bin ich nach wie vor arbeitslos, obwohl ich sehr viele Praktikas
in verschiedenen Einrichtungen gemacht habe.
Auch in meiner Freizeit bin ich im sozialen Bereich und der Behindertenarbeit
aktiv.
So habe ich z.B. den Heidelberger Stadtführer für Behinderte
mitgestaltet.
In meinem Lebenslauf
gibt es weitere Informationen dazu.
Zur Zeit engagiere ich mich sehr stark im Bereich
Tiergestützte Therapie.
Vor kurzem habe ich den Verein Canis
Lupus Therapeuticus e.V. gegründet,
der sich mit der Tiergestützten Therapie sowie der Förderung
des Einsatzes von Service-Hunden aller Art beschäftigt.
Seit Oktober 2003 bin ich auch Halterin einer geprüften Therapiehündin
die für Therapiebegleitungen und für Besuchsdienste
zugelassen ist.
Ich habe an
der
Veterinärmedizinischen Universität in Wien
zusätzlich eine berufsbegleitende Ausbildung, zur "Fachkraft
für Tiergestützte Therapie
und Fördermaßnahmen" absolviert, die vom Verein "Tiere
als Therapie" in Kooperation mit der
VU Wien durchgeführt wurde.
Vermittelt wurden Inhalte über Human- und Tiermedizin, Tierhaltung,
Psychologie und Pädagogik. Die Ausbildung ist anerkannt und erlaubt
mir nach Beendigung das selbständige
Ausbilden und das Arbeiten mit Therapietieren und bildet damit eine
optimale
Ergänzung zu meinen bisherigen Ausbildungen und Berufserfahrung.
Sie sind von meinen
Fähigkeiten überzeugt und an einer ernsthaften Zusammenarbeit
interessiert, wissen aber nicht, wie ich meine Arbeit von meinem Rollstuhl
aus erledige
und ob ich in Ihr Team passe ?
So können Sie eine Probearbeitszeit mit mir vereinbaren
und die Kosten hierfür werden vom Arbeitsamt übernommen.
Bei Interesse schicken
Sie mir doch eine Mail
E-Mail

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